Ghost Recon Wildlands – Bolivien reicht Beschwerde ein

Während sich viele Spieler bereits auf den Release von „Ghost Recon Wildlands“ freuen, hat die Regierung von Bolivien eher ein Problem mit dem Open-World-Titel. Vor geraumer Zeit hat man deswegen eine offizielle Beschwerde eingereicht.

Ghost Recon Wildlands

In der französischen Botschaft in Bolivien hat die ansässige Regierung eine Beschwerde eingereicht. Man sei mit der Darstellung des eigenen Landes nicht zufrieden. Immerhin erzeugt der Entwickler den Eindruck, das südamerikanische Land wird von einem Drogenkartell beherrscht. Mittlerweile hat sich Ubisoft zu Wort gemeldet.

„Tom Clancys Ghost Recon Wildlands ist ein fiktives Werk, ähnlich wie Filme oder Fernsehserien. So wie alle Spiele aus dem Tom Clancy Universum wurde es von der Realität inspiriert. Die Charaktere und Geschichte des Spiels sind allerdings pure Fiktion und wurden lediglich zur Unterhaltung erschaffen. Bolivien wurde als Schauplatz aufgrund seiner großartigen Landschaft und reichhaltigen Kultur ausgewählt. Während die Spielwelt eine andere Situation als die Realität darstellt, hoffen wir dennoch, dass die Landschaft möglichst nahe an dieser ist. Wir hoffen auch, dass die Spieler Spaß am Erkunden dieser vielfältigen Welt haben, die uns dazu bewegt hat, sie auszuwählen.“

Ob dieser Vorfall letztendlich irgendwelche Konsequenzen nach sich ziehen wird, ist im Moment noch unklar. Es ist jedoch recht unwahrscheinlich. Der nahende Release sollte also nicht bedroht sein.

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Bei „Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands“ handelt es sich um einen Koop-Shooter mit einer offenen Spielwelt. Punkten soll der Titel vor allem durch seine Handlungsfreiheit. Den Spielern ist es nämlich freigestellt, wie sie ihre Missionen erfüllen. Erscheinen wird der Titel am 7. März 2017 für PlayStation 4 und Xbox One. Eine passende Version für den PC wird es ebenfalls geben.

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